Irgendwo im Nirgendwo (2010)
Komödie in drei Akten von Wolfgang Binder.
Dialektbearbeitung: Fritz Klein.
Zum Stück
Himmel oder Hölle – vor dieser Entscheidung stehen wir alle irgendwann einmal. So auch der lebensfrohe David Walther. Er hatte einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Sein Leben ist zu Ende, bevor es richtig begonnen hat. Dabei war er doch gerade auf dem Weg zu seiner Freundin Katrin, um im Haus deren Eltern seinen «Antrittsbesuch» zu machen. Die Reise endet aber irgendwo im Nirgendwo und nicht bei den Eltern seiner Freundin. Und nun stellt sich die Frage «Himmel oder Hölle?» Eine Frage, die sich für Frau Düvell und Herr Engelen nicht einfach so beantworten lässt, dafür war der Lebens(ver)lauf von David nicht eindeutig genug. Deshalb wird er kurzerhand zur Erde zurückgeschickt. Gelingt es ihm, innerhalb von 24 Stunden ausnahmslos die Wahrheit zu sagen, wäre ihm ein Platz im Himmel sicher. Andernfalls ginge der Fahrstuhl nach unten. Für David eine schwere Aufgabe, weil er einige pikante Details aus dem ausserehelichen Liebesleben einiger Familienmitglieder aufdecken muss. Die Harmonie im Hause der Freundin wird schwer geprüft. Als es zum Eklat kommt, machen aber Frau Düvell und Herr Engelen eine fatale Entdeckung…
Personen und ihre Darsteller
| David Walther | Michael Hofstetter |
| Karin Stutz, Freundin von David | Simone Dahinden |
| Hermann Stutz, Vater von Katrin | Stefan Wigger |
| Doris Stutz, Mutter von Katrin | Monika Röösli |
| Stefanie Müller, Schwester von Katrin | Andrea Bieri |
| Peter Müller, Mann von Stefanie | Franz Murpf |
| Frau Düvell | Käthi Aregger |
| Herr Engelen | Markus Portmann |
Regie
| Thomas Röösli |
Souffleuse
| Vreni Duss und Iva Studer-Müller |
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